In der heutigen Gesellschaft scheinen die Worte Angst und Angst Synonyme zu sein, aber im Bereich der psychischen Gesundheit haben sie offensichtliche Grenzen.Das diagnostische und statistische Handbuch für psychische Erkrankungen (DSM-5) liefert eine klare Definition: Angst ist ein unangenehmer emotionaler Zustand, der oft schwer zu identifizieren ist und unkontrollierbar oder unvermeidlich ist.Diese unterschiedlichen Definitionen zeigen die Unterschiede in der Angst und Angst in emotionalen und psychologischen Wurzeln.
Angst kann zu einer Vielzahl von körperlichen und mentalen Symptomen führen, einschließlich Angstzuständen, Reizbarkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und schnellem Herzschlag.
Nach Statistiken ist Angststörung nach Depression die zweithäufigste psychologische Erkrankung der Welt, und etwa 30% der Erwachsenen werden irgendwann vor Angstproblemen konfrontiert.Diese Symptome können in verschiedenen Lebenssituationen auftreten und die sozialen, beruflichen und lebenslangen Fähigkeiten eines Individuums erheblich beeinflussen.Studien haben gezeigt, dass bei Patienten mit Angststörung 20-70% der Patienten mit sozialen Angststörungen auch Symptome einer Depression aufweisen werden.Dies zeigt die enge Verbindung zwischen Angst und anderen psychischen Erkrankungen.
Es gibt verschiedene Arten von Angststörungen mit ihren eigenen Eigenschaften. Zu den häufigsten gehören Pan-Qual-Störungen, spezifische Phobie, soziale Angststörung, Panikstörung und posttraumatisches Stresssyndrom.Die Diagnose dieser Angstsymptome hängt normalerweise von den spezifischen Anzeichen des Patienten ab und induziert Ereignisse und Zeitdauer.
Panxiety -Angststörung ist ein anhaltender Angstzustand ohne ein klares Objekt der Angst.Patienten sorgen sich oft zu sehr um tägliche triviale Angelegenheiten wie Arbeit, Gesundheit oder Familienleben und können von körperlichen und mentalen Symptomen wie Müdigkeit, Unaufmerksamkeit oder emotionaler Spannung begleitet werden.Dieses Symptom dauert normalerweise mehr als sechs Monate.
spezifische Phobie ist eine der häufigsten Arten von Angststörungen, und Patienten entwickeln starke Angst vor bestimmten Objekten oder Situationen.Diese Angst kann die Angst vor Tieren, Flügen oder bestimmten sozialen Anlässen beinhalten.
Panishment -Störung ist durch plötzliche und intensive Panikattacken gekennzeichnet, und die Häufigkeit und Intensität dieser Angriffe variieren.Die Symptome von Panikattacken können innerhalb von Minuten ihren Höhepunkt erreichen, was dazu führt, dass der Patient Angst und unruhig fühlt, was häufig bei gestresstem, ohne offensichtlichen Ursachen oder in einigen Situationen auftritt.
soziale Angststörung ist eine starke Angst vor sozialen Situationen, und Patienten machen sich oft Sorgen, dass sie von anderen negativ bewertet werden, was sie dazu führen kann, sozialen Situationen zu entkommen und sogar zu sozialer Isolation zu führen.
Posttraumatisches Stress -Syndrom ist ein Angstsymptom, das durch traumatische Erfahrungen wie Krieg, Naturkatastrophen oder gewalttätige Ereignisse verursacht wird.Solche Symptome können Rückblenden umfassen, die an traumatische Erfahrungen, emotionale Taubheit oder Angstzustände erinnern, die das normale Leben und die zwischenmenschlichen Beziehungen beeinflussen können.
Die Diagnose einer Angststörung hängt von den Symptomen des Patienten, der persönlichen und Familienanamnese ab und wird von medizinischen Fachleuten bewertet, um andere zugrunde liegende psychische oder körperliche Erkrankungen auszuschließen.Diagnosekriterien erfordern normalerweise, dass die Symptome des Patienten mindestens sechs Monate dauern müssen und die Funktion des täglichen Lebens erheblich beeinflussen.
Die Behandlung von Angstsymptomen kann durch eine Kombination aus Psychotherapie (wie kognitiver Verhaltenstherapie) und Medikamenten durchgeführt werden.
Die Behandlungsmethoden können kognitive Verhaltenstherapie, Medikamententherapie und Lebensstilanpassungen umfassen.Es ist sehr wichtig, dass viele Menschen nach der Behandlung ein normales und produktives Leben führen können.
Wir sollten uns tiefer über die Unterschiede zwischen Angst und Angst nachdenken, wie tief die Auswirkungen dieser beiden auf die menschliche psychische Gesundheit sind?