Joachim Klosterkötter
University of Bonn
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Publication
Featured researches published by Joachim Klosterkötter.
Psychopathology | 1989
H. Ebel; Gisela Gross; Joachim Klosterkötter; G. Huber
The study compares schizophrenic and affective psychoses with regard to basic symptoms. 30 patients in schizophrenic pre-, intra-, and postpsychotic basic stages and 30 patients in endogenous-depressive phases were examined according to the Bonn Scale for the Assessment of Basic Symptoms. The most important result is that certain cognitive basic symptoms and cenesthesias which are decisive for the development of florid productive-psychotic phenomena are found more frequently in the group of schizophrenias.
Archive | 1988
Joachim Klosterkötter
Die Frage nach dem Zusammenhang zwischen den mehr oder minder uncharakteristischen Defizienzen bei der Schizophrenie und den hochkomplexen, produktiven Phanomenen, die ihr diagnostisch wegweisendes Erscheinungsbild bestimmen, ist ebenso traditionsreich wie aktuell. Man darf in ihr wohl mit Fug und Recht eine der Kardinalfragen sehen, die aufgrund ihrer hohen Bedeutung fur die Losung der atiopathogenetischen, diagnostischen und therapeutischen Probleme die Schizophrenieforschung von Anfang an beschaftigt hat.
Archive | 1993
Marie Luise Rao; Gisela Gross; A. Halaris; G. Huber; Matthew R. Marler; Bernd Strebel; Peter Bräunig; Joachim Klosterkötter
Veranderungen circadianer Rhythmen werden bei psychiatrischen Erkrankungen beobachtet (Aschoff et al. 1967, Halberg 1967, Kraepelin 1913, Wehr und Goodwin 1984). So ist beispielsweise der Schlaf-Wach-Zyklus bei depressiven Patienten gestort (Papousek 1975). Schlafstorungen konnen auch dem Beginn einer psychotischen Episode schizophrener Patienten vorangehen (van Kammen et al. 1989). Circadiane Studien zur Schizophrenie sind vergleichsweise selten. Es gibt jedoch Hinweise dafur, das die circadianen Profile monoaminerger Metaboliten bei schizophrenen Patienten verandert sind (Halaris 1987). Bei ursprunglich Medikamenten-freien Patienten reduziert die Behandlung mit Fluphenazin die Plasmakonzentration von Homovanillinsaure (HVA) und hebt den 24-Stunden-Rhythmus auf (Doran et al. 1990). Es gibt wenig Information daruber, ob Neuroleptika die circadianen Profile anderer Parameter beeinflussen, ahnlich, wie dies von Antidepressiva bekannt ist (Wehr und Wirz-Justice 1982). Um einige der aufgeworfenen Fragen zu beantworten, untersuchten wir die circadianen Serumkonzentrations-Profile von Catecholaminen, Melatonin und hypophysaren Hormonen bei gesunden Probanden und schizophrenen Patienten.
Archive | 1988
Joachim Klosterkötter
Mit der vorangegangenen Darstellung kann der problemgeschichtliche Hintergrund des vorliegenden Untersuchungsprojektes zumindest im Hinblick auf die wichtigsten Bezugspunkte als einigermasen ausreichend umrissen gelten. Die Zusammenhangsfrage soll namlich hier unter einer Arbeitshypothese wieder aufgenommen werden, die mit den zentralen Aussagen des Konzepts substratnaher Basissymptome zusammenfallt. Darin sind aber eben alle zuvor skizzierten Entwicklungslinien in einer integrativen Weise reprasentiert, deren Geschlossenheit den hohen Erklarungswert dieser, von Huber und seiner Arbeitsgruppe seit 1961 unter engstem Bezug auf die eigene Verlaufsforschung bestandig weiter ausgebauten und verfeinerten Symptomtheorie ausmacht (43–51, 70, 72–77, 79, 80, 82–89, 181).
Archive | 1988
Joachim Klosterkötter
Fragt man sich, wie die soeben entwickelte Arbeitshypothese einer empirischen Uberprufung unterzogen werden kann, dann zeichnen sich 2 grundsatzliche Schwierigkeiten ab. Die erste ist allgemein wissenschaftstheoretischer Natur, wahrend die zweite schon spezieller den Gewinn eines geeigneten Materials betrifft, an dem sich der hypostasierte Zusammenhang zwischen Basis- und Erstrangsymptomatik darstellen und analysieren last.
Archive | 1987
Gisela Gross; G. Huber; Joachim Klosterkötter; Maria Linz
Jedes der hier rubrizierten vegetativen Einzelphanomene ist fur sich allein genommen uncharakteristisch und vieldeutig. Deswegen ist es hier besonders von Bedeutung, das die Symptome zusammen mit anderen Basissymptomen, in inniger Verbindung zumal mit Coenasthesien und kognitiven Denk- und Wahrnehmungsstorungen, und das sie im intraindividuellen Vergleich erst seit Beginn der (schizophrenen) Erkrankung in dieser Gegebenheitsweise auftreten. Dies gilt auch fur die Auslosbarkeit z.B. durch Arbeit und emotionale Faktoren.
Archive | 1987
Gisela Gross; G. Huber; Joachim Klosterkötter; Maria Linz
Erhohte korperliche und seelisch-geistige Erschopfbarkeit und Ermudbarkeit, allgemeine Schwache und Mudigkeit, Kraftlosigkeit, Gefuhl der Leistungsunfahigkeit (o h n e IMS - s. A.1.2) Die Beschwerden treten nach korperlicher und/oder geistiger Tatigkeit (z.B. Fabrik-, Haus-, Garten- oder Feldarbeit, auch schon Bettenmachen, Anziehen, Essen) oder (selten) ausgelost durch Witterungseinflusse auf. Sie konnen aber auch ohne korperliche oder geistige Beanspruchung und unabhangig von Witterungseinfllissen auftreten.
Psychiatry Research-neuroimaging | 1990
Marie Luise Rao; Gisela Gross; Bernd Strebel; Peter Bräunig; G. Huber; Joachim Klosterkötter
International Clinical Psychopharmacology | 1998
Gisela Gross; Gerd Huber; Joachim Klosterkötter
Fortschritte Der Neurologie Psychiatrie | 1990
Gisela Gross; G. Huber; Joachim Klosterkötter; Marie Luise Rao; Maria Linz