Sylvia Melzer
Hamburg University of Technology
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Publication
Featured researches published by Sylvia Melzer.
international conference on computational linguistics | 2008
Irma Sofía Espinosa Peraldí; Atila Kaya; Sylvia Melzer; Ralf Möller
Text interpretation can be considered as the process of extracting deep-level semantics from unstructured text documents. Deeplevel semantics represent abstract index structures that enhance the precision and recall of information retrieval tasks. In this work we discuss the use of ontologies as valuable assets to support the extraction of deep-level semantics in the context of a generic architecture for text interpretation.
Archive | 2017
David Arndt; Sylvia Melzer; Ralf God; Manfred Sieber
Zusammenfassung: Die Entwicklung von Produktlinien bzw. von Produktfamilien erfordert häufig eine Modellierung von unterschiedlichen Systemvarianten. Obgleich die Systems Modeling Language (SysML) für die Entwicklung komplizierter Systeme entworfen und spezifiziert worden ist, weist die SysML keine expliziten Sprachelemente für die Variantenmodellierung auf. Infolge dessen wurden SysML-spezifische Methoden, wie z.B. die Variant Modeling with SysML (VAMOS) vorgeschlagen, die bei der Variantenmodellierung unterstützen. Bei VAMOS jedoch liegt der Fokus beim Entwurf varianter Systemstrukturen. Variantes Systemverhalten und dessen Modellierung stand bei VAMOS nicht im Vordergrund. Die Modellierung varianten Systemverhaltens gewinnt jedoch beim Model-Based Systems Engineering (MBSE) zunehmend an Bedeutung, weil bei einer modellbasierten Vorgehensweise häufig auch so genannte Simulationsmodelle zur Überprüfung des korrekten Systemverhaltens erstellt werden. Um Simulationsmodelle für variantes Systemverhalten erstellen zu können, wird folglich ein Konzept zur Verhaltensmodellierung mit der SysML zur Simulation varianten Systemverhaltens benötigt. Ein solches Konzept wird in diesem Beitrag vorgestellt.
Archive | 2016
Sylvia Melzer; Ulrike Wittke; Hartmut Hintze; Ralf God
Zusammenfassung: Mit der wachsenden Funktionalität von Systemen und mit zunehmenden Systemvarianten steigt gleichzeitig auch die Komplexität. Den sich daraus ergebenden Herausforderungen, insbesondere der Konsistenthaltung der Systementwicklung zu den Anforderungen über alle Entwicklungsstufen hinweg, wird heute mit dem Ansatz des Model-Based Systems Engineering (MBSE) begegnet. Es muss dabei möglich sein, verschiedene Systemvarianten im Modell zu spezifizieren, ohne für jede Variante ein Duplikat des Basismodells erstellen zu müssen. Vielmehr sollte eine variantengerechte Strukturierung auf Basis von Funktionen erfolgen, und es sollten lediglich die varianten Anteile in den physischen Architekturen abgebildet werden. Dieser Beitrag zeigt, wie die bekannte FAS-Methode (FAS: Funktionale Architekturen für Systeme) gewinnbringend für die modellbasierte und variantengerechte Spezifikation physischer System-Architekturen genutzt werden kann.
Archive | 2015
Tammo Bahns; Sylvia Melzer; Ralf God; Dieter Krause
Zusammenfassung: Die Produktentwicklung und das Produktlebenszyklusmanagement sind strukturell und prozessual meist durch eine hohe Komplexität gekennzeichnet. Für die Entwicklung und das Management vielteiliger und kompliziert zusammengesetzter Produkte wird daher häufig ein modellbasiertes Vorgehen empfohlen, wobei solche Vorschläge in der Regel darauf abzielen, ein einzelnes, bestimmtes Produkt ab initio zu entwerfen. Die Herausforderung besteht jedoch häufig darin, dass die Entwicklung und Spezifikation nicht für ein singuläres Produkt, sondern für so genannte Produktfamilien zu erfolgen hat, welche viele Varianten beinhalten. Weiterhin kommt es in Unternehmen vor, dass bereits eine Vielzahl an Varianten existiert, die es im Sinne des Lebenszyklusmanagements zu beherrschen gilt. In diesem Beitrag wird gezeigt, wie für die variantengerechte Entwicklung modularer Produktfamilien und deren Management eine Gesamtspezifikation mit dem so genannten integrierten PKT‐Ansatz nach einem modellbasierten Vorgehen umgesetzt werden kann.
Archive | 2014
Sylvia Melzer; Ralf God; Thorsten Kiehl; Ralf Möller; Michael Wessel
Zusammenfassung: Flugzeuge und deren Systeme, die als typische Vertreter komplexer Systeme gelten, werden heutzutage mit Methoden und Werkzeugen des Systems-Engineering entwickelt. Auch bei der Dokumentation und Optimierung von existierenden Systemen, wie z.B. einer sicheren Luftfracht-Transportkette, hilft das Systems-Engineering, die Komplexität zu beherrschen. Sowohl bei der Entwicklung als auch bei der Optimierung von komplexen Systemen ist ein modellbasiertes Vorgehen methodisch und werkzeugtechnisch zukunftsweisend. In beiden Fällen ist es hilfreich, einen aktuellen Entwicklungsoder Systemzustand von künftig variierenden oder detaillierten Funktionen in einem Modell abgrenzen zu können. Dazu müssen Änderungen oder Varianten in einem Modell identifiziert werden. In diesem Beitrag wird diese Aufgabe durch Nutzung des sogenannten Abox-Differenz-Operators gelöst, welcher durch die Berechnung der semantischen Differenz ein Basis-Modell aufzeigen kann.
Description Logics | 2007
Atila Kaya; Sylvia Melzer; Ralf Möller; Sergio Espinosa; Michael Wessel
Archive | 2006
Sergios Petridis; Nicolas Tsapatsoulis; Dimitrios I. Kosmopoulos; Y. Pratikakis; V. Gatos; Stavros J. Perantonis; Georgios Petasis; P. Fragou; Vangelis Karkaletsis; Konstantin Biatov; Christoph Seibert; Sofia Espinosa; Sylvia Melzer; Atila Kaya; Ralf Moeller
Archive | 2013
Sylvia Melzer
dagstuhl seminar proceedings | 2008
Irma Sofía Espinosa Peraldí; Atila Kaya; Sylvia Melzer; Ralf Möller; Michael Wessel
Description Logics | 2006
Ralf Möller; Sylvia Melzer