Tobias Liebeck
Technische Universität Darmstadt
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Publication
Featured researches published by Tobias Liebeck.
CIRP Annals | 2006
Eberhard Abele; Tobias Liebeck; Arno Wörn
Investment decisions for manufacturing systems are primarily based on three characteristics: cost of purchase and operation, cycle time in connection with maximum capacity and achievable work piece quality. However, such considerations neglect another important criterion: the flexibility that allows a manufacturing system to adapt to future production requirements and structures. The major barrier in integrating flexibility into the decision-making process is the difficulty to measure and compare it due to upcoming production scenarios that are not ultimately definable. Therefore, this paper presents a methodical concept for the evaluation of manufacturing systems using real options in order to incorporate flexibility in the decision-making process.
Archive | 2008
Tobias Liebeck; Tobias Meyer; Eberhard Abele
Selecting production technology for global manufacturing sites means balancing the advantages of standardization against those of local adaptation. Tailoring production technology to different locations can be highly beneficial. It enables manufacturers to leverage factor cost differentials more effectively, adjust production complexity to employee skill levels, and match plant and machinery to the unit volumes required at that site. Production technology may also need adapting to allow changes to the workpiece design, such as to suit local taste or customs regulations.
ZWF Zeitschrift für wirtschaftlichen Fabrikbetrieb | 2007
Eberhard Abele; Tobias Liebeck; Benjamin Hueske
Kurzfassung Das Werkzeugmanagement stellt in Unternehmen der spanenden Bearbeitung die Verfügbarkeit von Werkzeugen an den Maschinen zur richtigen Zeit, in richtiger Menge zu möglichst geringen Kosten sicher. Darüber hinaus obliegt dem Werkzeugmanagement die Werkzeugauswahl für die Fertigungsaufgaben. Das Werkzeugmanagement umfasst somit planerische und logistische Aufgaben. Die Kosten, die in diesem Bereich entstehen, werden von vielen Unternehmen unterschätzt. Der Beitrag zeigt auf, wie die Kostenstruktur des Werkzeugmanagements transparent gestaltet werden und wie dieses durch die Einbindung externer Dienstleister unter Kosten- und Know-how-Aspekten optimiert werden kann.
ZWF Zeitschrift für wirtschaftlichen Fabrikbetrieb | 2003
Eberhard Abele; Sven Kuhn; Tobias Liebeck
Kurzfassung Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bestimmen entscheidend die Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft. Allein in Deutschland werden etwa 3,3 Millionen Unternehmen zu dieser Gruppe gezählt, die im europäischen Wirtschaftsraum etwa 55 Prozent zum Bruttosozialprodukt beitragen [1]. Dabei wird in diesem Artikel die Definition der Europäischen Gemeinschaft zu Grunde gelegt [2]. Der entscheidende Marktvorteil dieser Unternehmen liegt häufig in der Spezialisierung auf bestimmte Nischen, die besondere Kenntnisse erfordern. Zusätzlich profitieren KMU gegenüber Großunternehmen von ihrer Flexibilität und Reaktionsfähigkeit. Um diese Vorzüge auch in Zukunft erfolgbringend zu nutzen, müssen KMU die Prozesse des Wissensmanagements sicher beherrschen. Trotz dieser Bedeutung von Wissen als Produktionsfaktor, mit dem sich vor allem langfristig Wettbewerbsvorteile erzielen lassen [3], wird dem Management dieser Ressource bisher im Unternehmensalltag wenig Aufmerksamkeit geschenkt.
Archive | 2007
Eberhard Abele; Marina Dervisopoulos; Tobias Liebeck
Archive | 2008
Eberhard Abele; Tobias Liebeck; Niklas Merz
Archive | 2008
Eberhard Abele; Benjamin Hueske; Tobias Liebeck
Archive | 2008
Eberhard Abele; Tobias Liebeck; Benjamin Hueske
Archive | 2008
Ulrich Reuter; Jan Kahle; Tobias Liebeck; Benjamin Hueske
Archive | 2007
Eberhard Abele; Tobias Liebeck; Arno Wörn