Martin Kamprath
University of Potsdam
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Publication
Featured researches published by Martin Kamprath.
Archive | 2014
Martin Kamprath; Leonid Glukhovskiy
Mit einer Einzelfallstudie analysieren wir den bisher wenig systematisch untersuchten Zusammenhang der externen Geschaftsmodell-Umwelt, in Form der veranderten Branchenwertschopfungskette, und deren Wirkung auf das Geschaftsmodell von nicht-trivialen Produkten (technologische, asthetische und unterhaltende Komponenten). Dazu untersuchen wir die Geschaftsmodellveranderungen eines etablierten Games-Entwicklers in einer Transitionsphase. Die Games-Branche ist ein interessantes Beispiel, weil es kaum eine Branche gibt, die sich innerhalb von so wenigen Jahren von einem Nischenmarkt, mit dem Klischee nur Produkte fur Jugendliche und „Nerds“ zu produzieren, hin zu einem Massenmarkt emanzipiert hat, der selbst fur die grosten IT-Unternehmen der Welt ein entscheidender direkter oder indirekter Erfolgsfaktor geworden ist. Die durch die Digitalisierung entstandenen technologischen und nicht-technologischen Innovationen haben zu einer Explosion von neuen Geschaftsmodelltypen im Games-Markt gefuhrt, die wiederum zu neuen Nutzerverhalten, neuen Endgeraten, neuen Geschmackern und neuen Zielgruppen fuhrten – und ein Ende dieser (R)Evolution wird noch nicht gesehen. Wir identifizieren die neue Wertschopfungskette im Games-Bereich und beschreiben das Zusammenspiel von Branchen- und Geschaftsmodellveranderungen, um anschliesen das Konzept des Geschaftsmodell-Stretching zu entwickeln. Die Analyse soll skizzieren, wie sich sektorale Umbruche aus Perspektive eines Unternehmens in dessen Praktiken widerspiegeln, das Geschaftsmodell durch Ausdehnung (Stretching) an neue Stufen der Wertschopfungskette schrittweise anzupassen.
Archive | 2015
Martin Kamprath
Neben unterschiedlichen Sichtweisen, was genau der Geschaftsmodellansatz erklart und wie man ihn dementsprechend nutzen kann, ist eine weit verbreitete Nutzung die Analyse von der Geschaftstatigkeit eines Unternehmens. Die in Kapitel 1 vorgestellten Geschaftsmodell-Frameworks bieten einen Rahmen, mit dem nicht nur die Aktivitaten eines Unternehmens analysiert werden konnen, sondern auch um mehrere Geschaftsmodelle anschliesend zu vergleichen. Bei einer ausreichend grosen Menge an analysierten Geschaftsmodellen lassen sich so auch Typen identifizieren, die die besonderen Merkmale von Geschaftsmodellen hervorheben und gruppieren.
Archive | 2015
Elisabeth Eppinger; Martin Kamprath; Andreas Braun; Sylvia Schmid
Die Personalisierte Medizin bietet Unternehmen das Potenzial, ihre Geschaftsaktivitaten nachhaltig auszurichten indem sie Gesundheitsleistungen anbieten, die genauer auf die Anforderungen der Patienten zugeschnitten sind. In diesem Kapitel liegt der Schwerpunkt auf den Akteuren der Wirtschaft, insbesondere den Diagnostik- und Pharmaunternehmen und des Markts, die im Zentrum des Innovationssystems Personalisierte Medizin stehen. Auf Basis von Markstudien und Experteninterviews werden die jeweiligen Einflussfaktoren sowie die dazugehorigen Chancen und Treiber bzw. Risiken und Barrieren der Akteure vorgestellt, die sich auf eine Umsetzung der Personalisierten Medizin positiv oder negativ auswirken konnten. Davon ausgehend werden Handlungsempfehlungen formuliert, die fur die Einfuhrung von Produkten und Dienstleistungen der Personalisierten Medizin forderlich sind.
Archive | 2015
Bastian Halecker; Martin Kamprath; Andreas Braun
Die Personalisierte Medizin (PM) beschreibt eine Entwicklung im Pharmaziebereich, bei der Wirkstoffe und Medikamente nicht auf alle Patientengruppen gleichermasen wirken, sondern auf einzelne Gruppen (Strati) unterschiedliche Wirkungen haben. Diese Medikamente werden in Kombination mit Diagnostiktests verabreicht, die sicherstellen sollen, ob das jeweilige Medikament oder eine Therapie bei dem Patienten die gewunschte Wirkung erzielen kann. Diese Entwicklung wird einerseits als Moglichkeit gesehen, den steigenden Kosten im Gesundheitsbereich entgegenzuwirken und andererseits Wirkstoffe, die nur bei einem Teil der Patienten wirken, fur diese Gruppen zuganglich zu machen und ihnen eine bessere Behandlung zu ermoglichen.
Archive | 2015
Karen Smolka; Martin Kamprath
Die DNA eines jeden Menschen ist entschlusselt, dokumentiert in seiner Krankenakte und Grundlage fur Behandlungsentscheidungen (Hood und Flores 2012). Medizin wird nicht mehr nur reaktiv praktiziert um zu heilen, sondern auch praventiv, um vorzubeugen (TAB 2008, S. 48). Jeder Mensch ubernimmt mehr Verantwortung fur seine Gesundheit und nimmt masgeschneiderte Ernahrungsplane und individuelle Therapien mit individualisierten Medikamenten in Anspruch (TAB 2008, S. 47) – das ist die Vision der personalisierten Medizin.
Controlling | 2011
Elisabeth Müller; Andreas Braun; Martin Kamprath
Companies in the manufacturing industry are changing from mere product to product-service suppliers. This reorientation requires new approaches in controlling. This article provides a contribution by developing a service process for the systematic linking of service design and service management and, building on this, through the creation of methods and concepts for process and resource management in service controlling, sub-divided into seven steps.
Creativity and Innovation Management | 2013
Dana Mietzner; Martin Kamprath
Technological Forecasting and Social Change | 2015
Martin Kamprath; Dana Mietzner
Archive | 2015
Elisabeth Eppinger; Bastian Halecker; Martin Kamprath
Archive | 2014
Martin Kamprath; Leonid Glukhovskiy